Viele Quellen gleichzeitig
Seriell, TCP, UDP, MQTT, CAN und ein Testgenerator. Jede Quelle startet und stoppt einzeln und verbindet sich nach einem Abbruch neu.
FUNKTIONEN · MESSEN & ANALYSE
Mehrere Quellen gleichzeitig, sechs Diagrammtypen und eine Analyse, die auf den gespeicherten Rohwerten rechnet – während die Erfassung weiterläuft.
Ein serieller Monitor zeigt vorbeilaufende Zahlen. Ein Plotter zeigt eine Kurve, aber keine Zahlen, denen man trauen kann: Ging ein Wert verloren, ist das der echte Messwert oder die verdichtete Anzeige, wann genau ist es passiert?
Jeder Wert behält seine Zeitbasis – Gerätezeit, eine bekannte Abtastrate oder Empfangszeit. Verluste, CRC-Fehler und Überlast werden je Quelle gezählt. Messungen werden aus Rohdaten gerechnet, nie aus dem, was der Bildschirm gerade zeichnet.
Seriell, TCP, UDP, MQTT, CAN und ein Testgenerator. Jede Quelle startet und stoppt einzeln und verbindet sich nach einem Abbruch neu.
Kymotrace-Binär, Teleplot, name=wert, CSV-Spalten, einfache Zahlen oder JSON – auch gemischte Text- und Binärströme.
Zeitverlauf, XY-Linie, XY-Punkte, XYZ in 3D, Runtime-Trace und Funktionsablauf.
Trägt ein Frame X und Y, zeichnet KymoStudio die Bahn selbst: Kennlinien, Trajektorien, Lissajous-Figuren.
Diagramme kacheln, fokussieren, umbenennen und auf einen zweiten Monitor lösen. Layouts, Quellen und Zuordnungen werden gespeichert.
Die Ansicht einfrieren, während die Erfassung im Hintergrund weiterläuft.
Schreibt jeden empfangenen Wert in eine Aufnahmedatei, über die Grenze des Rohdatenpuffers hinaus. Nach einem Absturz bleibt alles bis zum letzten vollständigen Block lesbar.
Rohdaten oder ein aufgenommener Zeitbereich als CSV, die Arbeitsfläche als PNG, die Konfiguration als JSON.
Begrenzte Puffer. CRC-Fehler, ungültige Frames, Überlast und ausgedünnte Anzeige werden gezählt – nichts verschwindet stillschweigend.
Arbeitet mit den vorgehaltenen Rohwerten und aktualisiert sich live etwa einmal pro Sekunde.
Zeitcursor A/B und Wertcursor Y1/Y2. Δt, Δy, Steigung und Integral; Min, Max, Mittelwert, RMS und Standardabweichung für den gewählten Bereich.
Endwert, Sprunghöhe, Totzeit, Spitzenzeit, Einschwingzeit 2 %/5 % und bleibende Regelabweichung.
Frequenz, Periode, Jitter, Pulsbreite, Tastgrad, Anstiegszeit 10–90 % und Überschwingen. Unvollständige Flanken ergeben keine erfundene Zahl.
FFT mit 64 bis 4096 Punkten, Hann- oder Rechteckfenster, linear oder dB, Spektrogramm, Oberwellenmarken, THD und ungefähres SNR.
Steigende oder fallende Schwelle mit Vor- und Nachlauf. Ein Toleranzband zählt Überschreitungen und deren Dauer.
Histogramm eines Bereichs, Verzögerung und Korrelation zu einem zweiten Signal und eine gemerkte Referenzkurve mit RMS- und Maximalfehler.